Aktuelles aus der LG Rheinland

18./19. Mai: Burgenfahrt an die Mosel und nach Trier

Denkmalschutz ist Verfassungsauftrag in NRW – Bauministerin Scharrenbach im Dialog mit privaten Denkmaleigentümern
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Auf Einladung der Deutschen Burgenvereinigung und der Familienbetriebe Land und Forst NRW traf die für den Denkmalschutz zuständige Bauministerin Ina Scharrenbach private Denkmalbesitzer in Meerbusch und Euskirchen. Ziel der Tagesfahrt: mehr über die Anliegen der Denkmaleigentümer vor Ort erfahren. Das ist deshalb wichtig, weil in NRW der Denkmalschutz in der Landesverfassung steht.
Denn viele private Denkmäler in NRW sind akut vom Verfall bedroht. Trotz aller Bemühungen und privaten Anstrengungen fehlt es den Eigentümern oft an finanziellen Mitteln für den denkmalgerechten Erhalt der historischen Bausubstanz.
Und dass die Besichtigungstour durch Euskirchen führt, ist kein Zufall – allein in Euskirchen stehen zwölf Burgen. Auch sonst ist NRW reich an Baudenkmälern: Es gibt insgesamt 82.238 Baudenkmäler, von denen 64.066 – also gut drei Viertel – Privatpersonen gehören. 7.135 sind im Eigentum von Kirchen, 9.423 Objekte gehören den Kommunen, 1.028 dem Land und 586 dem Bund.

Gruppenfoto vor Burg Veynau: Dr. Andrea Pufke (LVR), Baron Elverfeldt (Stellv. Vorsitzende FAB), Prof. Dr. Barbara Schock-Werner (Dombaumeiserin i.R. und Präsidentin der DBV), Ministerin Ina Scharrenbach (CDU), Baron Elmendorf, Detmar Westhoff (Vorsitzender Landesgruppe Rheinland DBV), Dr. Vogel-Claussen (DBV), Lutz Heitmueller (Dt. Stiftung Denkmalschutz).
Gruppenfoto vor Burg Veynau: Dr. Andrea Pufke (LVR), Baron Elverfeldt (Stellv. Vorsitzende FAB), Prof. Dr. Barbara Schock-Werner (Dombaumeiserin i.R. und Präsidentin der DBV), Ministerin Ina Scharrenbach (CDU), Baron Elmendorf, Detmar Westhoff (Vorsitzender Landesgruppe Rheinland DBV), Dr. Vogel-Claussen (DBV), Lutz Heitmueller (Dt. Stiftung Denkmalschutz).